Wie nehmen Kulturschaffende
und Kreative die Corona-Zeit wahr?

Die Antwort auf diese Frage gibt die Anthologie „Echoräume des Schocks. Wie uns die Corona-Zeit verändert. Reflexionen Kulturschaffender und Kreativer“ erschienen im August im Dietz Verlag.

Die Anthologie ist im August im Dietz Verlag erschienen und wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben. Darin enthalten ist auch ein Beitrag des Geschäftsführers von ASK.Berlin Thomas Mühlnickel.

In den 25 Beiträgen des Buches zeichnen Kulturschaffende den Widerhall der ersten Monate der Corona-Krise  von März bis Ende Juni 2020 auf. In ihrer Diversität und Erfahrungstiefe sind alle Beiträge ein großer Schatz. Entstanden ist so ein berührendes, inspirierendes und authentisches Dokument der Corona-Zeit.

Das Buch kann Anregungen geben, über den eigenen Tellerrand zu schauen, Perspektivwechsel vorzunehmen und Empathie für andere Lebensrealitäten zu wecken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Positionen von Kulturschaffenden und Kreativen – einem Bereich, der sehr stark von den Einschränkungen betroffen war und auch weiterhin sein wird.  Es werden Hoffnungen für einen gesellschaftlichen Wandel formuliert, den wir in der Corona-Zeit gestalten können, und auch konkrete Anregungen dafür gegeben: wie die Stärkung kultureller und gesellschaftlicher Räume, nachhaltigeres Leben und Wirtschaften, das demokratische Aushandeln der Balance zwischen Freiheit und Sicherheit. Zudem stehen Überlegungen im Mittelpunkt, wie Kunst und Kultur stärker gefördert und gestärkt werden können und müssen.

Es lohnt, über den Wandel nachzudenken und ihn aktiv mitzugestalten, um in einer Zeit großer Unsicherheit und Verunsicherung nicht antidemokratischen Strömungen und Verschwörungserzählungen aufzusitzen. 

Mit Beiträgen von
Saskia Ackermann, Ferda Ataman, Davide Brocchi, Carsten Brosda, Salome Dastmalchi, Judith Döker, Tanja Dückers, Annett Gröschner, Manaf Halbouni, Hanka Kliese, Barbara Lison, Gülin Mansur, Peggy Mädler, Jürgen Matschie, Jagoda Marinic, Jasmin Mittag, Thomas Mühlnickel, Michelle Müntefering, Martin Rabanus, Dieter und Peer Mia Ripberger, Andreas Rost, Michael Schindhelm, Andrea Schmidt, Leander Scholz und Olaf Zimmermann

Herausgeberin: Franziska Richter,
Friedrich-Ebert-Stiftung

Im August beim Dietz-Verlag erschienen.

Mehr Informationen zur Anthologie finden Sie hier:

https://www.fes.de/themenportal-geschichte-kultur-medien-netz/artikelseite/echoraeume-des-schocks

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